verkehrplus bei zwei Regionaltreffen in Oberösterreich
Was dürfen Gemeinden auf ihren Straßen verordnen?! Wie können Gemeinden den Fuß- und Radverkehr sicherer machen und die Lebensqualität in Siedlungen oder im Ortszentrum verbessern? Am 25. September 2026 in Altmünster und am 9. Oktober 2026 in Enns standen bei den Regionaltreffen der FahrRad Beratung OÖ die Möglichkeiten zur Verkehrsberuhigung im Mittelpunkt.
Gemeinden haben rechtlich verankerte Möglichkeiten auf ihren Gemeindestraßen selbst aktive Mobilität zu fördern. Markus und Jürgen erläuterten dazu konkrete Möglichkeiten, zeigten konkrete Praxisbeispiele und gaben Tipps, worauf es bei der Umsetzung ankommt.
Die Erfahrungen aus der fachlichen Begleitung der ersten Fahrradzone (= mehrere Fahrradstraßen, die aneinander anschließen) Oberösterreichs in Kirchdorf an der Krems wurden gemeinsam mit Thomas Scharl (Stadtgemeinde Kirchdorf an der Krems) intensiv diskutiert.
Die Regionaltreffen verdeutlichten, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Fachleuten ist, um konkrete Lösungen für multimodale, sichere Verkehrslösungen zu entwickeln.
Impressionen aus Altmünster und Enns:







